Freitag, 18. September 2020

Corona-Theatertagebuch – Woche 27


 
Montag:

Auch wenn es ab heute wieder heiß werden soll, merke ich davon in der Wohnung zum Glück (noch) nichts.

Super interessanter Artikel:
https://1e9.community/t/biosphere-2-das-menschenexperiment-unter-glas/5186?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Dienstag:

Yoga im Park gemacht, dann Homeoffice.
Heute abend für die LAG wieder auf's Tempelhofer Feld. Da es jetzt schon so früh dunkel wird, werden die Teilnehmenden heute die Dunkelheit nutzen, um mit Lichterketten und anderen kleinen Lichtern zu inszenieren. Thema: Farben!
#vorfreude

Seit einigen Monaten veranstaltet der Schauspieler Alexander Siddig zweimal die Woche Zoom-Chats mit seinen Fans. Alexander Siddig hat in Star Trek Deep Space Nine die Rolle des Dr. Bashir gespielt. In den Chatrunden spricht er mit seinen Fans, fragt viel, heitert sie auf, hört viele traurige und schmerzvolle Geschichten und gibt den Leuten Hoffnung. Er hat eine ganz liebevolle Art und ist ein sehr guter Zuhörer. Ich war etwa drei oder viermal bei den Chats dabei, immer als stille Zuhörerin im Hintergrund. Mich berührt es sehr, dass er seiner Fangemeinde in dieser schwierigen Weltsituation seine Zeit und Aufmerksamkeit schenkt – und das sogar kostenlos. Mittlerweile spielt er sogar mit Schauspiel-Kolleg*innen aus der Serie Deep Space Nine kleine Zoom-Theaterstücke nach Scripten der Fans. Hammer!
Als Dankeschön hat der Fanclub, der die Treffen organisiert, ein Rezeptbuch-Projekt als Überraschung für "Sid" (sein Spitzname) an den Start gebracht, denn er ist ein wahrer Foodie. Im Sommer konnten alle Interessierten ihre Rezepte mit Fotos und eigenen Texten einreichen, und daraus wurde ein sehr umfangreiches Rezeptbuch mit Gerichten aus aller Welt. Mein Mann und ich haben auch zwei Rezepte beigesteuert (Landbrot und Flammkuchen). Ich bin begeistert von dem liebevoll illustrierten Ergebnis. Hier könnt ihr es euch downloaden:
https://www.sidcity.net/sid-city-social-club-international-cookbook/
 
 
Mittwoch:

Der gestrige Abend im Park war wieder einfach wunderbar. Die Farbwelten mit Lichtern haben gut geklappt, noch mehr Lichter wären sogar noch toller gewesen. Aber die Teilnehmenden haben alles genutzt, was da war, und ganz unterschiedliche Farbräume kreiert. Den Hinweg zum Tempelhofer Feld empfinde ich oft als Qual, weil die Sonne knallt und es leicht bergauf geht.
Den Rückweg aber liebe ich immer, nachts, im Dunkeln, wenn kaum noch jemand unterwegs ist. Gestern Abend trug ich meinen Poncho und der Wind wehte immer ganz leicht darunter und sorgte für kleine Erfrischungen beim Laufen. Meine Kopfhörer säuselten mir dabei Bob Dylans Stimme ins Ohr und alles war perfekt und glückselig.
Das war der Song: https://www.youtube.com/watch?v=LhzEsb2tNbI
 
Was für ein anstrengender Tag heute. Es ist warm und stickig. Ich habe Kopfschmerzen und fühle mich matt und aufgedunsen. Kann es nicht einfach endlich Herbst werden?


Donnerstag:

Ich war vormittags im Park, um meinen Naturworkshop zu planen. Genau die richtige Entscheidung. Auf einer Wiese sitzend und Vögel beobachtend kamen mir gleich neue Ideen. Auf dem Hin- und Rückweg habe ich dabei die Folge über den Spatz von diesem Podcast gehört:
https://podtail.com/podcast/gut-zu-vogeln/

Vorspiel-Probe war heut endlich wieder voller, wir waren zu sechst. Wir haben gelacht, gequatscht und den Text in Kapitel eingeteilt sowie Überschriften für jedes Kapitel gefunden. Ein paar wenige Rollen sind auch schon verteilt. Läuft bei uns!

Freitag:

Heute die letzten Planungen für den morgigen Workshop. Mein erster Outdoor-Workshop, der direkt die umgebende Natur als Thema hat. Natürlich werden wir nicht die ganze Zeit nur über Flora und Fauna reden, aber die Umgebung liefert uns Ideen und Begriffe, mit denen dann weitergearbeitet und Szenen improvisiert werden. Ich freu mich schon sehr drauf!

Gleich ist Treffen mit der Familie zum Essengehen und einer abendlichen Schifffahrt durch die Innenstadt.

Freitag, 11. September 2020

Corona-Theatertagebuch – Woche 26




Sonntag:

Zwei Tage LAG liegen hinter mir. Thema Biografisches Theater. Gestern angeleitet von uns Dozentinnen, heute in Form eines Workshops von zwei Teilnehmenden. Biografisches Theater begeistert mich immer wieder, weil man neben sehr berührenden Szenen auch einfach viel übereinander erfährt – ohne in den privaten Raum einzudringen.

Und weil es dieses Wochenende auch Thema war, hier ein Artikel, der erklärt, dass Visiere kein adäquater  Ersatz für Masken sind und eine deutlich geringere Schutzwirkung haben:
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-09/atemschutzmasken-gesichtsschild-stoffmasken-ventil-sicherheit-schutz-ansteckung-coronavirus?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Ich habe an diesem Wochenende durch gemeinsame Gespräche mit meiner Kollegin Vera viel über den Umgang mit Krisen und Veränderungen nachgedacht. Wir stecken ja noch immer mitten in Corona drin. Einige Theaterschaffende haben sich wild auf digitale und hybride bzw. auf jeden Fall alternative Arbeitsmöglichkeiten gestürzt, andere haben sich dafür entschieden, bei ihren bisherigen Formaten zu bleiben und zu warten bis diese Arbeitsweise irgendwann wieder möglich ist.
Vielleicht ist der Gedanke totaler Quatsch, aber könnte das auch mit einem Unterschied zwischen Spezialisten und Generalisten zu tun haben? Ich selbst bin Generalist, also habe viele leicht bis mittelgut ausgeprägte Fähigkeiten und Interessen. Spezialisten faszinieren mich mit ihrem tiefen Eintauchen in eine spezielle Materie. Momentan habe ich aber das Gefühl, dass Generalisten im Finden neuer Formate einen Vorteil haben, weil sie eh alles mögliche interessant finden. Für die Spezialisten scheint es mir schwieriger, sich von der Form, dem Thema oder Methode, die sie so gut kennen und beherrschen, zu trennen.
In dem Zuge ist auch für mich als Generalist eine Frage besonders interessant:
Wie sehr vermisse (und brauche) ich eigentlich das Theater, wie ich es vor Corona gemacht und erlebt habe? Momentan ehrlich gesagt kaum. Ich habe große Freude an all den alternativen Möglichkeiten und freue mich, endlich mal neue Dinge ausprobieren zu können.
Wie ist es bei euch anderen Theaterschaffenden? Wie sehr vermisst ihr eure vorherige Arbeit (Nicht das Geld! Das vermiss ich auch! 😀)? Habt ihr Alternativen, die ihr auch oder genauso gern mögt?

 
Montag:

Periodenschmerzen und bedeckter Himmel.
 
Kollegialer Austausch war in kleiner Runde, aber wieder heimelig und thematisch fröhlich und traurig zugleich.
 

Dienstag:

Die Sonne lugt hinter den Wolken hervor. Passendes Wetter für den finalen Test des Audiowalks, den Nick und ich gemacht haben. Einige Passagen muss ich noch ändern und anpassen. Das dauert ein paar Tage, dann geht er online.

Seit heut früh fühle ich mich kränklich. Arbeite jetzt im Bett und hab mir den Film "Kleine Haie" auf Youtube ausgeliehen: https://www.youtube.com/watch?v=YLgixX6DCXU
 
Heute habe ich auch den Schnellzünder-Kurs vorzeitig beendet. Ich kann bis Ende des Jahres nicht in den Probenraum. So macht es ja keinen Sinn. Draußen ist es zu kalt und online ist für die Gruppe nicht so die Lieblingsoption.
 
 
Mittwoch:

Mark Kitzig und ich haben unseren Live-Talk etwas überzogen, aber es gab halt viel zu quatschen. Ihr findet ihn hier: https://www.facebook.com/s.bansemer/videos/10215725615685693

Sehr interessant ist auch dieser Artikel über das Gendern in der Sprache:
https://www.tagesspiegel.de/kultur/deutschland-ist-besessen-von-genitalien-gendern-macht-die-diskriminierung-nur-noch-schlimmer/26140402.html?fbclid=IwAR141Cjc90kzGYBPUYbyezIbeXanWXfm04wgD43_yMFju_2RCHYQq0r3GcY
Mir geht es ähnlich wie der Autorin und ich bin ein großer Fan des generischen Maskulinums, weil es sprachlich einfacher und für mich ganz persönlich auch inklusiver (weil allgemeiner) ist. Dass das Gendern dennoch wichtig ist, ist mir sehr bewusst. Ich selbst versuche auch auf eine gendergerechte und inklusive Sprache zu achten, gerade weil es eben die Gleichberechtigung in vollem Umfang noch immer nicht gibt. Und solange es sie noch nicht gibt, brauchen wir auch noch Werkzeuge, um immer wieder darauf aufmerksam zu machen. Da Sprache immer nach Vereinfachung strebt, kann ich mir vorstellen, dass sich irgendwann wieder einfachere Sprachformen etablieren. Das geht aber nur, wenn die Realität schon entsprechend entwickelt ist.


Donnerstag:

Tolle Momente des Tages:

Der Audiowalk "Blaue Laguna", den ich zusammen mit Nick erarbeitet habe, ist endlich online!!!
Bitte einmal hier entlang:
https://orangeplaty-berlin.blogspot.com/p/blaue-laguna.html

Außerdem erreichte mich heute meine erste Büchergilde-Abobox. Sehr cool! Ich hatte mir das Abo zum Geburtstag gewünscht und werde es jetzt ein Jahr lang genießen können.

Heute gehe ich abends mit zwei Freunden ins Restaurant Anh Ba, das ich sehr liebe. Vermutlich eine der letzten Gelegenheiten in diesem Jahr. Ich sitze nämlich wegen Corona lieber draußen als drinnen.


Doofe Momente des Tages:

Ich musste heute mal wieder an mein Sparkonto ran. Das sind die Momente, wo die Krise weh tut. Denn obwohl ich die letzten zwei Jahre Notfallgeld angespart habe, mag ich es jetzt – im Notfall – trotzdem nur ungern benutzen.
Mit der Abwicklung beider wartender Kurse kommen viele Emotionen zusammen. Ich vermisse gar nicht so sehr die eigentliche Theaterarbeit. Auch wenn ich jedes Projekt und jede Gruppe auf ihre Weise liebe, so ist das Theatermachen an sich ja immer möglich – eben auch im kleinen Rahmen oder allein. Aber die Nachrichten der Kursteilnehmenden berühren mich sehr. Ich bekomme gerade soviel positives Feedback zu meiner Arbeit, das ist wunderschön. Es bestätigt mich in meiner Arbeitsweise und meinen Bemühungen. Hinzu kommt die Abschiedsstimmung, die immer mitschwingt. Die aktuellen Kurse habe ich aus vielen Gründen abgebrochen: Raummangel, Hygienevorschriften, Sorge für meine Teilnehmenden ... und das Wissen, dass ich die Kurse nicht ewig verschieben kann, wenn ich nächstes Jahr aus Berlin wegziehen möchte. Und so mischt sich unter jede Freude über eine positive Rückmeldung zu meiner Arbeit auch immer eine große Portion Abschmiedsschmerz. 

Natürlich gucke ich mir an solchen Tagen besonders emotionale Videos an. Wie dieses Reunion-Video mit Schauspieler*innen von "Deep Space Nine", die am Schluss noch über ihre verstorbenen Kollegen sprechen:
https://www.youtube.com/watch?v=AKJFcJWiQRY
#startrekunitedgives 

Mit der Gesamtweltsituation (Moria ...) fange ich gar nicht erst an.

Freitag:

Bin um 5:50 wachgeworden. Der Wecker war sowieso auf 6 Uhr gestellt, also bin ich aufgestanden.
Heute Zahnarzt.

Dieses Interview finde ich sehr sympathisch: https://homtastics.com/stories/homestories/kleine-wildnis/?fbclid=IwAR1Uu7xkCtzYofivbNhmAL6feT7s0oWWbpAfRXhgeFn92cE53W0ZKC03Wxs

Am Abend noch zwei Online-Workshops zum Thema Gruppendynamik gegeben. Eine interessante Teilnehmenden-Runde mit herausfordernden Themenvorschlägen aus dem Unternehmensbereich. Wir haben viel gelacht und sehr viele Gedanken ausgetauscht.

Nach einem durchgearbeiteten Wochenende und jeden Tag beruflichen Terminen bin ich jetzt aber richtig durch. Endlich ein freies Wochenende!

Freitag, 4. September 2020

Corona-Theatertagebuch – Woche 25



Montag:

Das Wochenende war herrlich entspannt. Die Tanzperformance am Samstag lebte ganz besonders durch die wunderschöne Location. Die weißen Gewänder vor dem riesigen, roten Wasserturm auf dem Schöneberger Südgelände hatten eine sehr antike Anmutung, wie Priesterinnen vor einem Tempel.
Da die Performance in Zeitlupe lief, hatte meine mitspielende Freundin Eva gesagt, ich könne ruhig spazieren gehen und immer mal wieder vorbeischauen. Ich hatte mir Stifte und Skizzenblock eingepackt sowie eine Matte, um im Park ein bißchen zu zeichnen. Vor Ort traf ich dann aber auf Teilnehmende unserer Yogagruppe und mit einer saß ich den Abend über in einem Café neben dem Wasserturm und quatschte über das Leben. Das war richtig, richtig schön. So ein Sommerabend wie man ihn sich wünscht.

Diese Woche wird VOLL!


Dienstag:

Der gestrige Abend war so schön! Geburtstag meines Vaters im "Rio Grande" am Wasser. Dazu ein doppelter Regenbogen. 

Obwohl mein Geburtstag erst in zwei Tagen ist, habe ich mir was geschenkt: den Film "Pink Elephants". Ich habe ihn online ausgeliehen und gucke ihn gerade. Ich bin entsetzt von der Methode des Coaches Bernie Hiller und gleichzeitig fasziniert davon, dass Menschen sich dieser Methode freiwillig aussetzen und das teilweise sogar toll finden. Ich finde seine Methode brutal und unpädagogisch. Der Film ist angenehm neutral gedreht, so dass die Szenen für sich stehen.
https://pinkelephants.wfilm.de/pink-elephants/

Heute hat eine Theaterpädagogin auf Facebook geschrieben, dass sie in ihrer Schul-AG kaum Teilnehmende hat. Die Kinder haben ihr rückgemeldet, dass sie zuviel zu tun haben, zu gestresst sind und deshalb nicht in die AG wollen bzw. können.
Das ist der Eindruck, den ich momentan auch bei den Erwachsenen habe. Die aktuelle Situation sorgt für viel Stress und Druck. Bei manchen ist die Arbeitslast erhöht, andere bangen um ihren Job. Eltern müssen sich mit den Hygienemaßnahmen der Schulen auseinander setzen. Menschen mit psychischen Erkrankungen machen seit März besonders schlimme Phasen durch. Es ist grad für sehr viele sehr viel. Zu viel. Zu viel, um sich noch in einem so aufwendigen Hobby wie Theater zu engagieren. Und ich kann es absolut verstehen.
Wenn eine neue Jahreszeit beginnt, mache ich mir immer Gedanken, was ich in der Zeit erleben möchte. Womit möchte ich meine Zeit verbringen, welche Unternehmungen will ich planen? Als ich über den kommenden Herbst, den ich immer sehr liebe, nachgedacht habe, war ganz klar: eigentlich nicht viel. Ich möchte feste Rituale und Routinen. Ich möchte Gelerntes einfach wiederholen und üben. Außer der aktuellen Fortbildung (Digitalisierung in der Ausbildungsarbeit) habe ich keine neuen Sachen geplant. Ich habe die letzten Monate so viel Neues in mich aufgenommen, das muss erstmal alles nachwirken, reifen, geübt und angewendet werden. Und siehe da: Auch ich möchte es ruhig haben, nicht zu viele Termine, keine Extra-Hobbies. Im Gegenteil. Mir steht der Sinn nach Ausmisten, Dinge loswerden, Vereinfachung.


Mittwoch:

Regen. Ganz viel Regen. Endlich mal wieder.

Der zweite Termin der Fortbildung lief ebenfalls sehr angenehm, jetzt folgt eine längere Selbstlernphase.

Was mich diese Woche bewegt hat, ist dieses Video:
https://youtu.be/rRcYS0Xik3s
Darin spricht Torsten Nassall, mit dem ich vor einigen Jahren zusammen ein Zwei-Personen-Stück (https://www.facebook.com/weissekatzetheater) auf die Bühne brachte, über sein Leben und seine Vergangenheit mit seiner Sucht.
Wir haben damals auch ab und zu darüber gesprochen, aber in dieser Breite seine ganze Lebensgeschichte zu hören, hat mich wirklich sehr berührt.

Morgen habe ich Geburtstag. Dieses Jahr fühlt sich alles ganz anders an. Zum ersten Mal feiere ich nicht wie sonst mit meinen Freunden irgendwo im Restaurant, auf der Bowlingbahn, im Park ... Stattdessen bekommen alle Freunde morgen Post von mir mit ein bißchen Origami-Material. Also ein Bastelgeburtstag per Briefsendung. Ich werde auch nicht wie sonst meine Geburtstagsfeierlichkeiten über mehrere Tage ausdehnen. Ich werde morgen Mittag einfach mit meiner Familie Essengehen und abends zur Vorspiel-Probe Kuchen mitnehmen. Ungewohnt, aber auch irgendwie okay.


Donnerstag:

Geburtstag!!!

Freitag:

Das war ein ziemlich perfekter Geburtstag gestern! Lecker Essen, gutes Wetter, viel Bewegung, Boot, Wasser, Geschenke, Süßes, Kuchen, neues Outfit uvm.

Die Vorspieler waren gestern abend zum ersten Mal wieder im Probenraum. Es war wie früher ... nur ohne Kuscheln. Wir haben ganz viel gequatscht, einfach auch weil ich das Gefühl hatte, das brauchen jetzt alle mal. Die letzte halbe Stunde haben wir dann ein bißchen gearbeitet und angefangen "Das Gespenst von Canterville" zu lesen, das wir als Hörspiel inszenieren wollen.

Heute früh habe ich mich zum Frühstück mit Gabi Linde getroffen, die ich über den Kollegialen Austausch kennengelernt habe. Sie ist gerade zu einem coolen Workshop in Berlin, der im Spreepark stattfindet.
Das war ein sehr schönes, entspanntes Gespräch. Ich habe mich sehr gefreut, sie endlich mal live zu treffen! 

Nachmittags Planung mit Mark Kitzig für einen Facebook Live-Talk.

Die nächsten beiden Tage dann wieder ein LAG-Wochenende. Work, work, work, work, work!