Mittwoch, 8. Juli 2020

Corona-Theatertagebuch – Mittwoch, 08. Juli 2020



8:50
Uhr:

Falls jemand gestern meinen Tagebucheintrag vermisst hat: ich habe ihn geschrieben, aber abends vergessen hochzuladen. Tja, kann passieren. Dafür eben heute wieder. Und als Mini-Recap alle Infos des gestrigen Tages:

15:34 Uhr:

Halbwegs produktiver Tag. Viele gute Gespräche heute, mit meinem Mann, mit einem Freund. Freue mich auf den ersten Termin des Origami-Theater-Kurses, der heute beginnt.


17:54 Uhr:

Der erste Termin des Origami-Theater-Kurses war herrlich entspannt. Ich freue mich drauf, in den nächsten Wochen mit den anderen Teilnehmenden ein kleines Stück zu entwickeln ... und nicht die Leitung zu haben. Schon lange habe ich nicht mehr an einem Theaterprojekt einfach nur teilgenommen. Ich war immer für die Leitung und/oder die Organisation zuständig. Es ist so angenehm, einfach mal wieder auf der anderen Seite zu stehen.


18:56 Uhr:

Komisch, ich bin noch allein im Zoom-Raum ... vielleicht sind heute alle etwas knapp dran. Oder es geht allen wie mir und sie denken, heute ist erst Dienstag, obwohl heute Mittwoch ist.


20:50 Uhr:

Aus den Menschen, die bei meinen letzten Workshops teilgenommen haben, ist schon fast eine Art kleine Gruppe geworden und alle sind angefixt vom Thema Status. Da Statusverhalten ein Thema ist, was man oft und lange üben muss, kam der Vorschlag, mal einen längeren Workshop im Park zu machen. Aber gerne doch! Ich freu mich drauf!

Feierabend.

Montag, 6. Juli 2020

Corona-Theatertagebuch – Montag, 06. Juli 2020


13:05 Uhr:

Wie geht es eigentlich allen gerade mit der Krise? Irgendwie habe ich einen allgemeinen Eindruck verloren. Es verschwimmt alles ein bißchen. Für manche ist die Krise vorbei, andere sind noch sehr vorsichtig. Ich merke in meinem Umfeld gerade ein Schweben, ein Rantasten an die "Normalität". Vieles fühlt sich normal an, ist es aber nicht. Nicht wirklich. Obwohl es noch Richtlinien oder zumindest Empfehlungen gibt, fühlt es sich komisch an, diese einzuhalten. Einfach weil viele es nicht tun. Wenn man es doch tut, ist man das Alien. Jetzt ist die Herausforderung ist, für sich selbst Regeln festzulegen. Selbstverantwortung ... ein immerwährendes Thema.
Mir hilft es ehrlich gesagt sehr, mich nach der aktuellen Verordnung zu richten. Manchmal frage ich mich, wo denn da die Rebellion ist, aber sie ist in mir nicht vorhanden. War sie irgendwie noch nie. Ich finde einen äußeren Rahmen immer angenehm. Einschränkung kurbelt bei mir stets die Kreativität an. Obwohl Freiheit für mich gleichzeitig ein wichtiger Wert ist. Kurios. Und natürlich aus einer sehr priviligierten Position geschrieben, das ist mir bewusst.

Genieße es sehr, heute einen reinen Homeoffice-Tag zu haben. Letzte Woche war ich sehr viel unterwegs, jetzt darf es gern wieder das Kontrastprogramm sein. Hab eh genug am Rechner zu tun: Steuer, Audiowalk, Spielzeit-Magazin, Workshopplanung, Email-Challenge ...


14:09 Uhr:

Momentan taucht gefühlt täglich ein neuer, unsäglicher Fall aus dem Bereich der Darstellenden Künste in den sozialen Medien auf. Dieser hier ist wirklich erschreckend und sehr bitter. Ich habe ein bißchen Geld gespendet und vielleicht habt ihr ja auch noch etwas übrig:
https://www.facebook.com/HeleneBockhorst/posts/2311286042501680?__tn__=K-R
Und hier der Spendenaufruf:
https://slamalphas.org/2020/06/die-safespace-spendenkampagne-braucht-deine-hilfe/?fbclid=IwAR3G9iPcTqzFfJ1Kh2vM9rY1Qbx-pl1dadkzPz3Ku-Sk4BVHDHo3etuUaKs


17:38 Uhr:

Habe am Wochenende Post vom "Festival Theater Formen" bekommen. Habe davon in einem Video erzählt (https://www.facebook.com/sarahbansemertheater/videos/716045912582414/) und werde in einer Mußestunde zurückschreiben. Eine wirklich schöne Theateridee, eine Inszenierung per Post zu verschicken. Love it!


19:19 Uhr:

Während ich die letzten Buchungen für meine Umsatzsteuer mache, höre ich Maike Plaths grandiosen Podcast weiter:
https://open.spotify.com/show/2Gay6ITtEV2sjBy5eyPTwA?si=qGGYjybWTsGJVnKtYwWBMg



22:39 Uhr:

Wir haben uns beim Kollegialen Austausch festgequatscht. :D

Gleich aber Feierabend.

Freitag, 3. Juli 2020

Corona-Theatertagebuch – Freitag, 03. Juli 2020


7:52 Uhr:

Mein Bruder hat Geburtstag! Heute abend gehen wir mit der Familie Essen.


8:52 Uhr:

Immer wenn ich an meinem Magazin arbeite, komme ich in den Flow. Die Mischung aus kreativer Ideenlösung (Wie formatiere ich? Soll da eine Grafik hin? Welche Fotos nehme ich?) und ganz klarem Abarbeiten der einzelnen Schritte, ist eine tolle Kombination. Gleichzeitig blicke ich dabei die ganze Zeit auf die eigene Arbeit, sehe meine Teilnehmenden und Kolleg*innen und kann ganz in diese Theaterwelt eintauchen ... vom Schreibtisch aus.


13:43 Uhr:

Ich empfinde so gut wie nie Wut, aber heute war es soweit. Dieser Post war erschreckend:
https://www.facebook.com/groups/250039315125227/permalink/2875305922598540/
Die Theater Chemnitz spielen in ihrem Sommer-Programm "Hair". Ein Musical von 1968, dessen politische Schlagkraft bis heute aktuell ist. Mehr zum zeitgeschichtlichen Hintergrund (u.a. die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung) – der für die Handlung essentiell ist – findet ihr hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hair

Jetzt könnte man denken: Super, da passt "Hair" als Sommerprogramm ja genau in die aktuelle Zeit.
Stimmt – wenn man so divers casten würde, wie die Original-Besetzung ist. Stattdessen wird eine rein weiße Version mit ausschließlich weißen Schauspieler*innen gespielt. Wer das Musical kennt, kann sich zusammenreimen, dass in dieser Version vermutlich alle Songs, die von Schwarzen und deren Lebensrealität erzählen, entweder gestrichen oder verändert sind.
Schlimm genug, dass es diese All-White-Version des Musicals überhaupt gibt. Sie sollte gar nicht existieren. Noch schlimmer, dass diese Version immer noch gespielt wird. Vor allem in der aktuellen politischen Situation. Es ist einfach nur beschämend.

Um ein Gegengewicht zu setzen, hier ein wunderbarer Song aus der Film-Version des Musicals:
https://www.youtube.com/watch?v=U45CzgrLE9s


15:19 Uhr:

Eigentlich gibt es heute nicht mehr wirklich was zu sagen. Das oben genannte regt mich auf. Werde mich umziehen für heut abend, noch ein Päuschen machen und dann mit meinem Bruder feiern.

Früher Feierabend.

Donnerstag, 2. Juli 2020

Corona-Theatertagebuch – Donnerstag, 02. Juli 2020


8:50 Uhr:

Teste gerade ein neues Allergiemedikament, das mir eine Freundin empfohlen hat:
Lorano Pro. Zwischenstand nach einer Woche: Hilft relativ gut und ist nicht annähernd so müde machend wie Cetirizin. Dafür leider teurer als eben genanntes.


11:52 Uhr:


Yoga im Park gemacht.
Und mich über diesen Artikel sehr amüsiert:
https://www.amazedmag.de/zoomers-attackieren-millennials/


14:10 Uhr:

Ich bin so unglaublich müde. Mag grad gar nichts machen. Auch wenn ich eigentlich genug zu tun habe ...


14:45 Uhr:


So ganz langsam komme ich in die Pötte. Schreibe Rechnungen und Mails und höre im Hintergrund neue Kapitel von Maike Plaths Podcast:
https://open.spotify.com/show/2Gay6ITtEV2sjBy5eyPTwA?si=tpX005a2TjOwn7RB2Gwlqg&fbclid=IwAR1K23X9BcHgdlgJWLn1RhdWIcG-efnpVqmSH45t7AwOZx3dyFB22ZlYHoI


19:19 Uhr:

Das Wetter ist zwar schön, aber es wird trotzdem heute eine (vermutlich eher kurze) Zoom-Probe mit den Vorspielern, weil so viele fehlen.

Arbeite eifrig am Spielzeit-Magazin.


20:25 Uhr:

Überraschend produktiv mehrere Szenen geprobt. In einem Rutsch. Man merkt jetzt deutlich, dass wir in der letzten Zeit gut vorangekommen sind. Kommunikation war heut nur etwas schwierig, eine Vorspielerin war leider auf dem Tempelhofer Feld, da wir recht kurzfristig beschlossen hatten, auf Zoom zu wechseln. Ich hoffe sehr, dass nächstes Wetter das Wetter mitspielt und viele Leute Zeit haben. Denn ich würde gern mal wieder alle in großer Runde sehen.


Feierabend.

Mittwoch, 1. Juli 2020

Corona-Theatertagebuch – Mittwoch, 01. Juli 2020


9:20 Uhr:

Hab Mails abgearbeitet und – ganz wichtig! – meine Rechnungsvorlage geändert, denn ab heute gelten 16% MwSt. Aber nur für ein halbes Jahr. Dann muss ich es wieder zurückändern. Freude ...

Jetzt erstmal ein Bad nehmen.


11:09 Uhr:

Huch, heute ist Email-Tag!
Generell bin ich fasziniert, dass trotz Krise regelmäßig Mails kommen. Da man sich momentan bei mir nur für Online-Workshops oder den Newsletter anmelden kann, kommen fast nur Newsletter-Anmeldungen. Die Leute warten mit scharrenden Hufen darauf, endlich wieder offline Theater spielen zu können. Das ist ja auch irgendwie schön.
Ich plane auch gerade noch einen ganz besonderen Workshop – draußen in der Natur in Brandenburg. So ganz analog. Wirklich!


11:47 Uhr:

Heute ist außerdem Treff-Tag!
Mittagessen mit Improtrainerin Claudia und gegen Abend noch ein Treffen mit einer anderen, bezaubernden Frau aus unserer Montags-Zoom-Kollegen-Clique. Juhuu!


20:58 Uhr:

Natürlich war heute in allen Gesprächen auch Theater ein Thema. Aber auch Umgang mit schwierigen Teilnehmenden in Gruppen, Gruppendynamik, eigene Intuition, frühere Jobs, Studium, Unternehmertum ... Es ist gerade echt schön, sich endlich wieder mit Menschen zu treffen, zum gemeinsamen Austausch über die Arbeit und das Leben.

Abends dann die letzte Folge der aktuellen Staffel "What we do in the shadows", einer sehr lustigen Vampir-Serie im Stil einer Mockumentary über eine Vampir-WG. Sehr unterhaltsam, läuft auf BBC und ist wirklich sehenswert.

Feierabend.

Dienstag, 30. Juni 2020

Corona-Theatertagebuch – Dienstag, 30. Juni 2020


19:13 Uhr:

Ich habe heute nicht gearbeitet. Dafür war ich beim Zahnarzt, habe meine Freundin und Kollegin Katja besucht und mich danach zum ersten Mal "in echt" mit Pablo Volo getroffen, den ich in der Krise online kennengelernt habe. Es waren schöne Gespräche – über Theater, über Führung, über Rostock, über Berlin, über Steuererklärungen, über Buchungsprogramme, über Theatergruppen ... über das Leben und die Arbeit eben.
Wenn man jemanden aus Videochats kennt und die Person dann das erste Mal trifft, ist das so, als hätte man sich "in echt" kennengelernt. Zumindest kam es mir so vor. Man kennt die Person ja schon vom Sehen und Hören, man kennt die Bewegungen, die Mimik und Gestik, die Körperhaltung, wenn die Person am Tisch sitzt, die Stimme, die Sprechweise, den Humor.
Es ist irgendwie genauso wie im Videochat, aber scharf gestellt. Man sieht die Person endlich ganz genau, sieht alle Feinheiten, hat kein verschwommenes Bild mehr. Aber kennen tut man sie ja eigentlich schon lange ...

Pablo fragte mich, wie lange ich denn die Facebook-Gruppe noch laufen lassen will, die ich zu Beginn der Krise gründete. Ehrlich gesagt: ich weiß es nicht. Sollte die Krise irgendwann halbwegs überstanden und alle irgendwie wieder in Lohn und Brot sein, könnte ich mir vorstellen, die Gruppe umzubenennen. Den montäglichen kollegialen Austausch würde ich gern beibehalten, das kann aber auch gern dann nur einmal im Monat oder einmal alle zwei Monate sein. Wenn ich irgendwann wieder mehrere Kurse habe, schaffe ich es sowieso nicht mehr jede Woche. Aber noch ist die Krise nicht vorbei und viele können/wollen noch nicht arbeiten. Und deshalb wird die Gruppe auch noch eine ganze Weile bestehen.

Feierabend.


Montag, 29. Juni 2020

Corona-Theatertagebuch – Montag, 29. Juni 2020


8:50 Uhr:

Ein sehr heißes, aber entspanntes Wochenende liegt hinter mir. Ich habe geschwitzt und ständig in einer Badewanne voll kaltem Wasser gesessen.
Dennoch habe ich am Samstag an einem kurzen Webinar der "Storydealer" teilgenommen. Bei Hans Geisslinger hatte ich vor einigen Jahren ein Ausbildungswochenende und war gleich hin und weg. Wenn dieser Mann spricht, ist jeder Satz ein philosophisches Tor, ein menschliches Regelwerk und eine perfekte Definition unserer Realitäten und Erfahrungen. All das gleichzeitig. Ich höre ihm einfach gern zu. In dem Webinar haben sie über die Arbeit der Storydealer gesprochen und ich habe einfach nur gelauscht und mitgeschrieben. Mein Lieblingssatz:
"Nur was in der Lage ist scheitern zu können, hat am Ende einen Wert."

18:55 Uhr:

Jetzt bin ich wieder zuhause am Rechner. Das schöne an der Theaterarbeit ist, dass man auch manchmal in Bus und Bahn gut arbeiten kann. Also habe ich unterwegs die nächste Vorspiel-Probe und meinen Aufbau-Workshop "Machtspielchen II" (für den es übrigens noch Plätze gibt!) geplant sowie den Text für die erste Mail der Email-Challenge "Theater & Ich" geschrieben.


19:33 Uhr:

Ich habe dieses Wochenende gemerkt, wie bestimmte Jahreszeiten für mich durch bestimmte Events und markiert sind. Der Sommer war immer definiert durch das Kochen großer Mengen Zitronensirup (für Eistee), durch das Aufstellen unseres Badezubers auf dem Balkon, durch die Beitragsrückzahlung der Krankenversicherung :D und vor allem durch den Pride Month bzw. den Berliner Christopher Street Day und das Schwul-Lesbische Straßenfest in der Motzstraße. Bis jetzt ist dieses Jahr noch keines dieser Events passiert und irgendwie fehlt das, um den Sommer als Sommer zu akzeptieren. Durch Corona geht eine Jahreszeit in die andere über und das einzige, was sich ändert, ist die Temperatur. Natürlich will ich noch Zitronensirup kochen und den Zuber aufstellen (er muss erstmal repariert werden). Die Beitragsrückzahlung wird auch noch kommen. Aber mit vielen, vielen tausenden Menschen auf der Straße tanzen und Sichtbarkeit feiern – das kann ich dieses Jahr nicht. Das ist in der momentanen Lage auch richtig so, aber trotzdem hat es mir gefehlt.


20:06 Uhr:

Es gibt übrigens neue Lockerungen in Berlin: Anwesenheitslisten nur bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und das Hygienekonzept muss vorhanden und bei Verlangen der zuständigen Behörde vorgezeigt werden. Was ich so interpretiere, dass man es nicht einreichen muss, wenn nicht danach verlangt wird.


22:10 Uhr:

Ein kollegialer Austausch mit dem Hauptthema Gebärdensprache. Das fand ich großartig, da ja in wenigen Wochen mein Kurs beginnt.

Feierabend.

Freitag, 26. Juni 2020

Corona-Theatertagebuch – Freitag, 26. Juni 2020


7:51 Uhr:

Seit gestern teste ich ein neues Allergie-Medikament, das mir eine Freundin empfohlen hat: Lorano Pro. Sie meinte, sie wird davon nicht müde. Gestern hatte ich mittags die erste Tablette genommen und wurde auch wirklich tagsüber nicht müde. Jetzt grade bin ich aber supermüde, hätte gern noch ewig geschlafen, aber meine Nase nicht. Habe jetzt gerade die zweite Tablette genommen und schaue mal, wie es heute tagsüber sein wird.


8:06 Uhr:

National Theatre übertrifft sich mal wieder selbst. Hier könnt ihr (noch 6 Tage lang) "A Midsummer Nights Dream" gucken, Shakespeares Klassiker. In super Besetzung!
https://www.youtube.com/watch?v=Punzss5sHto


9:36 Uhr:

Whoop, whoop! Ich habe ein paar Buchungen geschafft. Immerhin. Fühle mich direkt produktiv. Der Rest des Tages wird vermutlich draußen stattfinden. Gleich fahre ich zu meinem Vater, Kirschenpflücken.


20:18 Uhr:

Ein Tag mit viel Familienzeit. Erst mit meinem Bruder zusammen bei meinem Vater Kirschenpflücken, dann Mittag im Garten, zusammen mit seiner Frau.
Danach habe ich meiner Mutter Kirschen gebracht und noch eine Weile gequatscht. Und Eis mit Erdbeeren gegessen.
Ein entspannter Heimweg mit neuem Podcast auf den Ohren:
https://www.lvstprinzip.de/wer-ist-eigentlich-dieser-sex-der-lvstprinzip-podcast-ist-da/

Ich bin so glücklich über all die Lernmöglichkeiten, die ich in den letzten Monaten hatte. Eigentlich besuche ich eher selten Fortbildungen, weil oft die Zeit fehlt oder ich nicht die passenden Themen finde. Dieses Jahr beschert mir aber – auch dank Corona – so viele Fortbildungmöglichkeiten und zugleich etwas mehr Zeit, um diese auch zu nutzen.

Feierabend.